Dämmerungssensor statt Uhrzeit
Der Unterschied zur Zeitschaltuhr liegt im Signal. Eine Uhr schaltet zu einer festen Zeit und liegt im Sommer wie im Winter falsch, solange niemand nachstellt. Ein Dämmerungssensor misst die tatsächliche Helligkeit und folgt damit automatisch dem Verlauf des Jahres. Bei bedecktem Himmel schaltet er entsprechend früher, an klaren Abenden später, also genau dann, wenn draußen tatsächlich Licht gebraucht wird.